Zypresse

Zypressen – Bäume und Edle Hecken

Hierzulande nutzt man Zypressen gerne zur Heckenbepflanzung, da sie schnell wachsen und relativ anspruchslos sind, was den Standort anbelangt. Zypressen gibt es in unterschiedlichen Wuchsformen, allerdings sind nicht alle für unsere Temperaturen geeignet. Denn einige Zypressensorten sind nicht besonders winterhart.

Zypressen lieben sie humose, sandige Böden. Wer ihnen dennoch einen besonders guten Standort auswählen möchte, der pflanzt sie nach Möglichkeit an einen sonnigen oder halbschattigen Ort.

Informationen zur Pflege und mehr

Stehen Zypressen in einem Windfang, haben sie einen erhöhten Wasserbedarf und der Boden sollte nie austrocknen. Da Zypressen in der Regel ein schnelles Wachstum an den Tag legen, ist es wichtig sie ab und an zurückzuschneiden, da sie sonst locker um die 10 Meter hoch werden können. Die richtige Jahreszeit für einen Rückschnitt der Zypressen ist entweder der Frühling oder der Herbst. Auch um Schädlingsbefall muss man sich bei diesen Pflanzen keinen großen Kopf machen, sie sind relativ robust, auch was den Pilzbefall anbelangt.

Neben den echten Zypressen gibt es noch die sogenannten Scheinzypressen. Diese unterscheiden sich von den echten Zypressen durch die stärker abgeflachten Zweige, sie weisen deutlich kleinere Zapfen auf und besitzen zweierlei Schuppenblätter. Rasensamen für einen schönen und dichten Rasen, in Komination mit Zypressen, sehen besonders gut aus.

Standardanforderungen von Zypressen

Die Zypresse ist hierzulande eine sehr beliebte Pflanze, wenn es um Heckenbepflanzung geht. Kein Wunder, denn diese Pflanze ist so genügsam wie kaum eine andere sonst. Sie stellt in der Regel keine besonderen Ansprüche an ihren Standort, da sie fast überall wächst. Besonders gerne steht sie in sonnigen oder halbschattigen Orten mit sandigem und humushaltigem Boden. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Zypressen nicht ihr Laub abwerfen, da sie zu den Nadelgehölzen zählen, sind sie immergrün.

Wuchs- und Kulturformen von Zypressen

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Wuchsformen und Kulturformen, von hängen bis säulenförmig, verzwergt oder hoch, hochkronig oder ausladend für jeden Geschmack gibt es die richtige Zypresse. Dazu kommt noch, dass die Zypressen sehr schnell wachsen, würde man keinen Rückschnitt vornehmen, können manche Zypressenarten eine Höhe von etwa 10 Metern erreichen. Zypressen schneidet man in der Regel entweder im Herbst oder im Frühling zurück.

Zu den beliebtesten und bekanntesten Zypressenarten zählen beispielsweise die Bastardzypresse, sie wächst am schnellsten von allen Zypressenarten und kann eine Höhe von etwas 30 Metern erreichen. Gerne wird dieser Sorte zur Heckenbepflanzung eingesetzt, aber auch als Solitärpflanze kommt sie zum Einsatz. Eine weitere beliebte Sorte ist die Goldscheinzypresse mit einer Wuchshöhe von etwa 5 Metern ist sie ein etwas kleinerer Vertreter. Je nachdem welchen Standort sie hat, verfärbt sich das Laub. Hat sie viel Licht, ist das Laub von einer fast goldenen Farbe geprägt, steht sie eher im Schatten nimmt das Laub einen Grünton an.

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Zypresse schneiden

Die Zypresse wachsen im Allgemeinen sehr schnell. Nicht nur aus diesem Grund ist mindestens einmal im Jahr ein Rückschnitt erforderlich.
Außerdem tut es der Zypresse sehr gut, wenn bei dieser Gelegenheit vertrocknete Stellen entfernt werden. Die ideale Zeit um Zypressen zu schneiden ist der späte Sommer.
Für den Rückschnitt bedanken sich die Zypressen mit einem schönen gleichmäßigen und gesundem Wuchs im nächsten Jahr.

Schneiden der Zypressen

Zum Beispiel sollte man darauf achten dass man einmal im Jahr Zypressen schneiden sollte. Beim Zypressen schneiden belässt man den Pflanzen am besten ihre typische Wuchsform, deshalb ist es wichtig, dass man beim Zypressen schneiden nicht zu viel von der Spitze weg nimmt. Dadurch könnte es sonst passieren, dass die Zypressen ihre typische Wuchsform verlieren.

Manchmal kann es aus den verschiedensten Gründen notwendig werden die Zypressen stark zu beschneiden. Das sollte aber auf keinen Fall auf einmal passieren. Sinnvoller ist es diesen Radikalschnitt auf mehrere Jahre zu verteilen.

Dadurch bekommt die Hecke die Möglichkeit gleichmäßig zu wachsen. Damit die Hecken von Anfang an regelmäßig wachsen können, empfiehlt es sich, dass Zypressen schneiden, einmal im Jahr durchzuführen. Die beste Zeit zum Zypressen Schneiden ist im Spätsommer, etwa Ende August bis weit in den September.

Wenn die Witterung noch recht mild ist, kann man auch bis in den Oktober hinein Zypressen schneiden. Am idealsten zum Zypressen Schneiden ist ein trüber Tag ohne viel Sonne. Wenn man damit morgens sehr zeitig beginnt, ist die Chance dass die Schnittstellen nicht von der Sonne austrocknen am größten. Für diese Pflege bedanken sich die Zypressen mit einem schönen gleichmäßigen Wuchs im nächsten Jahr.

Zypresse pflegen

Zypressen sind verschiedene Nadelgehölze, die ideal in unsere von Umweltproblemen belastete Umwelt passen. Sie sind so anspruchslos dass sie sogar in einem Industrie- und Stadtklima gut gedeihen können.
Normale Witterungsschwankungen zwischen Sommer und Winter stören die Zypressen nicht.
Zypressen sind sehr robust und dementsprechend ist auch das Pflegen von Zypressen relativ einfach. Trotzdem muss man auch bei diesen anspruchslosen Gehölzen einige Pflegehinweise beachten.

Pflege der Zypressen

Das sollte man bedenken, damit die Zypressenpflege auch erfolgreich ist. Es gibt aber durchaus viele Zypressenarten, die auch für unsere Winter geeignet sind. Beim Kauf sollte man unbedingt danach fragen, ob die Zypressen winterhart sind. Wem es nicht darum geht eine dichte Hecke zu bekommen, der kann seine Zypressen auch in große Kübel pflanzen. Bei der richtigen Zypressenpflege halten diese interessanten Kübelpflanzen über viele Jahre.

Zypressen pflegen ist relativ einfach, weil die Pflanzen kaum Ansprüche stellen. Am liebsten wachsen sie dort, wo es feuchte und vor allem sandig-humose Erde gibt. Der PH-Wert sollte ungefähr 5,5 bis 6,5 sein. Wichtig beim Zypressen Pflegen ist das Wasser. Zypressen müssen immer ausreichend gewässert werden. Viele winterharte Zypressen gehen nicht ein, weil es im Winter zu kalt ist, sondern weil sie einfach nicht genügend Wasser bekommen.

Wenn Zypressen nicht genug Wasser bekommen haben sie schnell braune Flecken. Die braunen Stellen, die dabei entstehen, kann man auch mit viel Wasser in den Folgemonaten nicht wieder reparieren. Stellen, die einmal kaputt sind, bleiben es auch. Da hilft dann oft nur ein konsequenter Rückschnitt. Wer sich schon im Vorfeld über Zypressen Pflegen unterrichtet und dann auch dann auch die wenigen Wünsche der Zypresse erfüllt wird an seinen Zypressen lange Zeit eine große Freude haben.

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